Schweizer mit zu wenig Druck

Jedes vierte Auto in der Schweiz fährt mit zu wenig Luftdruck. Dies ergab eine Messung durch den Reifenhersteller Michelin im Juni 2005. Von den 367 kontrollierten Fahrzeugen wiesen 66 Prozent den richtigen Luftdruck auf. Bei 27 Prozent war der Reifendruck zu niedrig, bei 7 Prozent zu hoch. Bei Abweichungen vom richtigen Luftdruck verlängert sich der Bremsweg und die Unfallgefahr steigt. 11 Prozent der überprüften Autofahrer bewegten sich mit 0.5 bis 1.0 bar Abweichungen im gefährlichen bis sehr gefährlichen Bereich. Ein Reifenschaden ist nur eine Frage der Zeit.

(Quelle: Michelin)

Wie die Zahlen eindrücklich zeigen ist eine regelmässige Kontrolle des Reifendrucks notwendig. Durch einen optimalen Luftdruck erhöht man nicht nur die Sicherheit, sondern spart auch Benzin und verlängert die Lebensdauer der Reifen.

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